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Tod – ein Schlüssel zur Kreativität: Workshop vom 17. – 19.2.2023

Von Freitagabend, 17.2. bis Sonntag, 19.2.2023 in Berlin

In der alten tibetischen Tradition wird Existenz als abhängig von der fortwährenden Bewegung von Schöpfung, Sein und Vergehen gesehen. Diese ständige Bewegung bezieht sich nicht nur auf die Extremsituationen des Lebens in der Form von Geburt und Tod, sondern gleichermaßen auf jeden Augenblick des Seins.

Angst entsteht immer dann, wenn das, womit wir uns identifizieren, gefährdet scheint. Daher ist grundsätzlich jede Form von Angst mit der Angst vor Veränderung und letztlich mit der Angst vor dem Tod verbunden. Identifiziert man sich mit dem, was geändert werden soll, kommt natürlich Angst auf.

Gelingt es hingegen, mit einer uns innewohnenden subtileren Energie in Verbindung zu treten – der grundlegenden Energie die sich durch alle Veränderungsprozesse hindurch fortsetzt – bleibt man Teil des natürlichen Transformationsprozesses und es entsteht keine Angst.

In diesem Kurs werden wir eine Reihe von praktischen Übungen machen, die sich mit Veränderung, imaginierten Tod und Sterben beschäftigen. Diese ermöglichen uns die Erfahrung zu machen, dass wir an diesem Veränderungsprozess mit unserem Sein bewusst teilhaben können, anstatt dagegen anzukämpfen oder zu versuchen, aus diesem Prozess auszusteigen. Wir können lernen, die Angst vor Veränderung und Tod zu transformieren und unser natürliches, dynamisches Sein zu stärken.

Kursleitung

Praktische Hinweise

  • Zeiten: Freitag: 19-21 Uhr
    Samstag: 9:30-13 Uhr und 15-19 Uhr
    Sonntag: 9:30-13 Uhr
  • Ort: Bodhicharya, Kinzigstr. 25-29, 10247 Berlin
  • Teilnahme: Offen für alle Interessierten.
  • Kursgebühr: Nur Freitagabend Vortrag & Meditation: 20,- Euro
    Kurs (Freitag bis Sonntag): 160,- Euro Normal / 135,- Euro für Teilnehmer
    des UD-Trainings, Ehepartner, Rentner, Auszubildende, Studierende
  • Registrierung: Per Email

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